Corona - Rechtsanwalt Bochum

Gerichtstermin, was ist zu beachten?

Corona - Termin beim Rechtsanwalt - das geht!!!

!!! Corona - Händeschütteln verboten und Abstand und lüften !!!

Update 13.10.2020 - Maskenpflicht ja! - aber nicht in unserem Besprechungsraum mit 2 Meter Sicherheitsabstand und Belüftung sowie Desinfektionsmittel für die Hände

 

Sehr geehrte Mandantinnen und Mandanten, sehr geehrte Damen und Herren,

die Corona-Krise zwingt auch unsere Kanzlei, in Ihrem Interesse unsere Kanzleiabläufe umzugestalten, um den Kanzleibetrieb für unsere Mandanten zu gewährleisten.  Dies wird im Einzelfall möglicherweise zu gewissen Verzögerungen in der Bearbeitung führen, für die wir uns schon jetzt entschuldigen und um Ihr Verständnis bitten.

Um der Lage gerecht zu werden, müssen bei persönlichem Kontakt per Gesetz Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden, bis die Corona-Krise überstanden ist:

Beim Betreten unseres Hausflures bitten wir Sie die Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, sich die Hände zu desinfizieren

 
Unser Besprechungsraum liegt im Erdgeschoss, direkt nach dem Eingang und vor der Treppe - rechts. Wir bitten Mandanten am hinteren Ende des Konferenztisches (Fensterseite) Platz zu nehmen und diesen Platz einzuhalten, dann ist automatisch ein Abstand von 2 m gewahrt (so kann die Besprechung auch ohne Mundschutz stattfinden). Der Raum wird während der Besprechung durchgehend gelüftet, auch in der kalten Jahreszeit. Bitte richten Sie sich darauf ein.

 

Weiterhin gilt:

 

Selbstverständlich ist die Kanzlei weiterhin aktiv und erreichbar!

Dies gilt auch für neue Mandate! Die persönliche Aufnahme des Falles findet in unserem gesonderten Besprechungsraum im Erdgeschoss unter Eihaltung der hygienischen Schutzmaßnahmen statt!

Bitte sprechen/rufen Sie uns an.

 

Um diese Situation gemeinsam bestmöglich durchzustehen, bitten wir um Beachtung folgender Hinweise:

 

Händeschütteln verboten,

  • vorheriges gründliches Händewaschen,
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten,
  • Husten und Niesen in ein Taschentuch oder in die Armbeuge,
  • 2 Meter Abstand halten,
  • während der Besprechung wird der Raum durchgehend gelüftet,
  • Mund-Nasen-Bedeckung beim Eintreten und Verlassen des Besprechungsraumes tragen.

Bringen Sie bitte möglichst ein eigenes Schreibgerät mit. Andernfalls wird jeder Stift, der bei uns benutzt wird, anschließend desinfiziert.

 

Unterlagen bitten wir vornehmlich per Mail zu senden oder bei uns in den Briefkasten der Kanzlei einzuwerfen.

 

Gerichtstermine finden nunmehr wieder statt!

 

Bitte beachten Sie, dass Fristen (egal ob von Gerichten, von Behörden, per Gesetz oder von gegnerischen Parteien) erst einmal weiterlaufen und zwingend eingehalten werden müssen. Sie dürfen also nicht davon ausgehen, dass wegen Corona Fristüberschreitungen folgenlos sein werden! Im Zweifel gehen Sie bitte davon aus, dass die Frist weiterhin einzuhalten ist; kontaktieren Sie uns im Zweifelsfall frühzeitig!

 

Rechtsanwälte Adam & Adam

Danke für Ihr Verständnis!

 

 

Corona und Gerichtstermin

was ist zu beachten:

Aus Gründen des Infektionsschutzes besteht ab sofort im Justizzentrum Bochum die Verpflichtung, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Die Anordnung gilt im Bereich der Verkehrsflächen, der - nicht öffentlich betriebenen - Kantine (außerhalb des Sitzplatzes) sowie in Bereichen, wo Abstände nicht sicher eingehalten werden können oder mehrere Personen gleichzeitig auf relativ engem Raum zusammenkommen (Schulungs-/Besprechungs-/ und Aufenthaltsräume etc.).

Bei der Einlasskontrolle ist ein entsprechender Schutz auf Aufforderung abzunehmen. In den Sitzungen gelten die Anordnungen der Vorsitzenden.

Keinen Zutritt in das Gerichtsgebäude erhalten Besucher, die Symptome einer Corona Erkrankung zeigen oder innerhalb der letzten 14 Tage persönlich Kontakt mit einer Corona-infizierten Person hatten. Sollte dies auf Sie zutreffen, nehmen Sie bitte im Falle einer Ladung telefonisch Kontakt zum Gericht auf.

Im Übrigen gilt:

• Reichen Sie Anträge nach Möglichkeit schriftlich – per Post, Telefax oder über den Hausbriefkasten – ein.

• Persönliche Vorsprachen sollten nur nach vorheriger Terminabsprache erfolgen.

• Halten Sie im Gebäude mindestens 1,50 m Abstand zu anderen Personen.

• Gerichtsverhandlungen sind öffentlich, wo es die Prozessordnung so vorsieht. Informationen zu konkreten Terminen können auch der Rubrik „Sitzungstermine“ der Webseite des Landgerichts entnommen werden.

• In den Verhandlungssälen wird für ausreichend Abstand zwischen den Anwesenden oder andere Schutzvorrichtungen gesorgt. Deshalb finden auch deutlich weniger Zuschauer in den Sälen Platz.

• Im Gebäude des Landgerichts stehen Desinfektionsmittel zur Verfügung.

• Bitte beachten Sie die Hinweise und Aushänge auf den Verkehrsflächen und in den Sitzungssälen.

Corona und Beratungshilfe

wie geht das?

Beratungshilfe in Zeiten von Corona:

Nach wie vor stimmen sich der Anwaltverein und das Amtsgericht über die Probleme

der Beratungshilfe ab.

„Leider ist die Rückkehr zur Möglichkeit direkter Antragstellung vor Ort noch nicht

absehbar. Nachdem zwischenzeitlich von den Wachtmeistern lediglich ein Infoblatt

ausgehändigt wurde, das zur Antragstellung auf die Justizseiten im Internet verwies,

wird das Antragsformular jetzt wieder in Papierform samt Ausfüllhinweisen

ausgehändigt. Sobald möglich soll zur direkten Antragstellung im Gericht zumindest

nach Terminabsprache zurückgekehrt werden. Eine Zusendung von Unterlagen und

Belegen per E- mail kann leider nicht erfolgen, da bei Gericht aus

Sicherheitsgründen kein Ausdruck von mail- Anlagen möglich ist.

Hinweise für Beratungshilfe

 

Corona - Schutzvorschriften unbedingt einhalten!

Quarantäne-Anordnung für Rechtsanwaltskanzlei 

Hinweis, des Rechtsanwaltsvereins Bochum:

Das Gesundheitsamt der Stadt Bochum ist der Auffassung, dass in bestimmten Fällen bei der Erbringung und Inanspruchnahme anwaltlicher Dienstleistungen ein Sicherheitsabstand von 1,5 m zwischen den Kolleginnen und Kollegen und der Mandantschaft nicht ausreichend ist. Unter Einhaltung dieses Abstandes hat unser Mitglied eine länger als 15 Minuten dauernde Besprechung mit Mandanten durchgeführt, welche zu diesem Zeitpunkt keine CoronaSymptome aufwiesen. Es sind dabei weder Nase-MundBedeckungen getragen worden noch hat eine Plexiglasscheibe (Spuckschutz) die Beteiligten getrennt. Nachdem die Mandanten in der Folge coronatypische Symptome aufwiesen, hat das Gesundheitsamt nach Auskunft unseres Mitglieds eine Quarantäne angeordnet. Dies ist damit begründet worden, dass in Situationen wie der beschriebenen von einer Isolierung nur hätte abgesehen werden können, wenn bei der Besprechung ein Mindestabstand von 2 m eingehalten worden wäre oder diese kürzer als 15 Minuten gewesen wäre. Spricht man mit einem Abstand von weniger als 2 m länger als 15 Minuten mit der Mandantschaft, ist nach Ansicht des Gesundheitsamtes die Verhängung der Quarantäne zwingend.  
 

 
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